Alltag in Korea | Kulturschleifen

Im nächsten Teil unserer Serie Kulturschleifen widmen wir uns der Kultur der koreanischen Halbinsel. Korea liegt im Osten Asiens, mit China zu der linken und Japan zur rechten Seite. Mehr als 70 Jahren sind seit dem Koreakrieg vergangen, der das Land teilte – in das diktatorisch geführte Nordkorea und das demokratische Südkorea. Bis jetzt kam kein Friedensvertrag zustande, beide Staaten befinden sich bis heute im Waffenstillstand. Zwar teilen beide Staaten sowohl Sprache (natürlich dennoch mit jeweiligen Dialekten) als auch eine lange Geschichte, Traditionen und Speisen, jedoch hat seit der Spaltung des Landes der Zahn der Zeit seine Spuren hinterlassen. Wie der Alltag in Korea aussieht, erfahrt ihr hier.

Vorneweg: Während im Süden der wirtschaftliche und technische Aufschwung diesen Teil von Korea zu Wohlstand, erfolgreiche und weltweit agierende Unternehmen (viertgrößte Volkswirtschaft in Asien und zwölftgrößte Volkswirtschaft der Welt) sowie eine der schnellsten Internetverbindungen der Welt verholfen hat, ist es ein offenes Geheimnis, dass es den Menschen im Norden nicht ganz so gut geht. Im weiteren Verlauf unserer Korea-Kulturschleife wird daher von Südkorea und Korea (bezogen auf die Kultur eines noch nicht geteilten Landes) gesprochen. Im ersten Part geht es um den südkoreanischen Alltag.

So konkret ist es natürlich unmöglich zu sagen, wie der Alltag eines jeden Koreaners oder einer jeden Koreanerin aussieht. Betrachtet man dagegen einzelne Aspekte des Lebens in Südkorea bekommt man einen guten Eindruck, wie der Tag wohl so abläuft und was die Menschen in ihrem Alltag beeinflusst.

Von Schamanen, Buddha und Jesus – die Religion im Alltag

In Korea gab es im Laufe der Jahrhunderte eine Vielzahl an Glaubensrichtungen, die sich bis heute in der Gesellschaft und bei den Menschen etabliert haben und zudem auch oftmals das Stadtbild an vielen Orten Südkoreas prägen. Wie auch in vielen anderen asiatischen Staaten war der Schamanismus wohl die erste Glaubensrichtung, der in den damals noch aus mehreren Königreichen bestehenden Regionen nachgegangen wurde, die heute Nord- und Südkorea darstellen. Hierbei handelt es sich um den Glauben an Geister, denen man mit Ritualen huldigt und deren Hilfe man ersucht. Eine in Asien ebenfalls sehr bekannte und weitverbreitete Religion ist der Buddhismus. Noch heute sind zahlreiche buddhistische Tempel für Besucher und Gläubige geöffnet und werden zu bestimmten Anlässen mit bunten Lampions geschmückt.

Der ein oder andere wird vielleicht auch schon mal etwas vom Konfuzianismus gehört haben. Diese Philosophie bzw. Gesellschaftsordnung kam ursprünglich von China aus in die Gebiete des heutigen Koreas und wurde dort mehr und mehr übernommen. Die Lehre des Konfuzianismus umfasst eine bestimmte Lebens- und Denkweise, Moralische Grundsätze – wie die Achtung vor Ahnen und Älteren – und Gesetze, die sich auch in Traditionen und Zeremonien zeigen. So werden in Korea nach Konfuzianischer Philosophie bestimmte Anlässe wie die Ahnenverehrung, die Volljährigkeit, Heirat und die Beerdigung mit Zeremonien begangen. Lange Zeit galt Konfuzianismus nicht als Religion, auch wenn es tief in den Alltag der Koreaner verknüpft war. Erst seit etwa 26 Jahren wurde dies geändert. Viele Koreaner geben allerdings dennoch an, religionslos zu sein, eine Staatreligion gibt es in Südkorea ebenfalls nicht. Es ist allerdings davon auszugehen, dass sich Glaubensrichtungen (wenn man sie so nennen will) wie der Konfuzianismus dennoch weiterhin als fester Bestandteil im Alltag der Menschen wiederfinden.

Vom Westen aus über China gelang es im 18. Jahrhundert auch dem Christentum, in Korea Fuß zu fassen. Heute zählt der Großteil der gläubigen Koreaner (gemeint ist die offizielle Angabe der Glaubensrichtung) zu den Protestanten, gehören dem Buddhismus an oder sind Katholiken. Abgesehen davon wird auch bei einigen noch dem Schamanismus nachgegangen und neben weiteren kleineren religiösen Gruppierungen ist auch der Islam in Südkorea anzufinden. Es herrscht also eine bunte Vielfalt, was sich auch in den koreanischen Traditionen und Festen zeigt – dazu aber mehr in einem späteren Kulturschleife-Beitrag.

Laura Bangert

Respekt in allen Lebenslagen

Ein weiterer Aspekt des täglichen Lebens und fester Bestandteil der koreanischen Kultur ist die „Respekts-Hierarchie“ in der Gesellschaft. In asiatischen Ländern ist diese noch viel stärker vertreten als beispielsweise in Deutschland – Korea macht hier keine Ausnahme. Grund dafür könnte hier wahrscheinlich der bereits erwähnte Konfuzianismus darstellen. Flache Hierarchien in der Arbeitswelt sind nicht wirklich üblich. Es wird großer Wert auf Respekt und Höflichkeit gelegt gegenüber seinen Vorgesetzten oder Kollegen in höheren Positionen gelegt – sprich: je höher der soziale Status, umso mehr Respekt wird dieser Person gezollt. Dazu kommt der Respekt gegenüber älteren Mitmenschen und Familienmitgliedern, der fast ebenso wichtig ist. Das spiegelt sich in dem Verhalten, der Ansprache von Verwandten und Gesten wider, die man beobachten kann, wenn junge Leute auf ältere treffen, oder eine Familie zusammenkommt. So ist es beispielsweise sehr unhöflich und respektlos, beim Essen vor den Ältesten anzufangen, d.h. es wird darauf gewartet, dass die älteste Person sich etwas zu essen nimmt, erst dann geht es auch bei den anderen los. Kindern wird bereits früh beigebracht, dass es sich gehört, ältere Verwandte, Lehrer, Erwachsene allgemein, stets respektvoll zu behandeln. In der koreanischen Sprache gibt es außerdem verschiedene Formen der Anrede. Während wir in Deutschland generell andere „Siezen“, um höflich miteinander umzugehen, aber dennoch einen lockeren Umgang miteinander pflegen können, ist es in Korea etwas komplizierter. Ein einfaches Beispiel wäre hier die Ansprache von Jugendlichen oder Geschwistern untereinander. In Deutschland würden wir unsere jüngere Schwester oder den älteren Bruder nicht unbedingt mit den Betitelungen „Kleine Schwester“ oder „Großer Bruder“ ansprechen, sondern sie beim Namen nennen… Vielleicht auch bei einem Spitznamen. Im Koreanischen gibt es verschiedene Anreden für die jeweiligen Geschwister, je nachdem ob es eine ältere oder jüngere Schwester oder ein älterer oder jüngerer Bruder ist.

Bist du ein Mädchen und hast eine ältere Schwester nennst du sie „eonni“, einen älteren Bruder nennst du „oppa“. Bist du männlich ist deine ältere Schwester deine „nuna“ und dein älterer Bruder dein „hyeong“. Jüngere Geschwister können, unabhängig von deinem eigenen Geschlecht, als „namdongsaeng“ jüngerer Bruder, und „yeodongsaeng“ als jüngere Schwester angesprochen werden. Dazu kommen noch Anreden im alltäglichen Gebrauch, die unter Freunden verwendet werden. Es kommt oft vor, dass sich Freundinnen untereinander mit „eonni“ (natürlich nur, wenn es sich um eine ältere Freundin handelt) ansprechen, und Jungs zu ihrem älteren Kumpel „hyeong“ sagen. Es wird in der Gesellschaft erwartet, sich Älteren gegenüber respektvoll zu verhalten, selbst wenn der Altersunterschied nicht immer groß ist.

Fun-Fact: Je nachdem von welcher Seite der Familie ein Verwandter oder eine Verwandte stammt, können sie von Familienmitgliedern unterschiedlich betitelt werden. So ist beispielsweise das Wort für Tante davon abhängig, ob sie die Schwester des Vaters oder der Mutter ist.

Kein Buch mit sieben Siegeln: Hangul

Wo wird gerade bei der koreanischen Sprache sind, wäre es doch ganz interessant, einen näheren Blick auf die Schrift des Landes zu werden. Mal ganz von der Grammatik und dem Vokabelwerk abgesehen, ist die koreanische Schrift im Vergleich zu anderen asiatischen Sprachen wie Chinesisch oder Japanisch recht einfach zu lernen. In kurzer Zeit ist es möglich, die Schriftzeichen zu lernen und somit lesen zu können. Natürlich versteht man dann immer noch so gut wie nichts (außer vielleicht es ist beispielsweise ein Markenname wie Starbucks), aber es ist ein erster Schritt zum besseren Verständnis und dem Erlernen der koreanischen Sprache. Nur mal so zum Vergleich: Die chinesische Schrift umfasst über 100.000 Schriftzeichen, im Japanischen gibt es wiederum verschiedene Schriftarten und an die 50.000 Schriftzeichen. Selbst Landsleute brauchen im täglichen Bedarf nur einen Teil davon. Die koreanische Schrift bzw. das koreanische Alphabet – auch Hangul genannt – besteht hingegen nur aus 19 Konsonanten- und 21 Vokalbuchstaben, die zu Silbenblöcken zusammengefügt werden. Außerdem sind die Zeichen optisch recht einfach voneinander zu unterscheiden, was das Lesen nochmals vereinfacht. Was das Erlernen der Sprache etwas erschweren könnte ist die Grammatik – aber wie heißt es so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wer viel zagt, der nicht beginnt. Wie wär’s erstmal damit, klein anzufangen und den eigenen Namen zuschreiben? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Geschichtlich ist Hangul auch recht interessant. Vor der Entwicklung der koreanischen Schrift im 15. Jahrhundert wurde die chinesische Schrift verwendet. Jedoch konnten normale Bürger ohne Bildung und ohne Verständnis der chinesischen Sprache diese Schrift natürlich nicht lesen, weshalb nur Gelehrte, Menschen einer gewissen höheren Abstammung, allen vorab der Adel, und ähnliche Persönlichkeiten Lesen und Schreiben könnten. Unter König Sejong wurde schließlich das koreanische Alphabet entwickelt, dass sich zur offiziellen Schrift Koreas entwickelte. Heutzutage sind chinesische Zeichen dennoch ab und zu im Alltag der Koreaner zu finden: An vielen historischen Gebäuden, wie Palästen und Tempeln, sind noch chinesische Schriftzeichen zu sehen. Diese stammen noch aus der Zeit vor der Entwicklung und Nutzung von Hangul. Auch in Zeitungen werden chinesische Zeichen in Kombination mit dem koreanischen Alphabet verwendet – beispielsweise, wenn es um Lehnworte aus dem Chinesischen geht, oder die Bedeutung oder Herkunft eines Wortes spezifiziert werden soll. In den meisten Angelegenheiten des Alltags sind chinesische Zeichen jedoch nicht notwendig.

Laura Bangert

Nicht-so-Fun-Fact: In der langen Geschichte Koreas kam es bereits häufiger zu Auseinandersetzungen zwischen dem Land und Japan – die letzte liegt nur an die 100 Jahre zurück. Von 1910 bis 1945 hatte der Inselstaat Japan Korea komplett eingenommen und als japanische Kolonie beansprucht. Während dieser Jahre unter fremder und oftmals blutiger Herrschaft war es verboten, Koreanisch zu sprechen oder das koreanische Alphabet zu verwenden. Stattdessen wurde Japanisch zur Nationalsprache. Für ein paar Jahre gegen Ende der Kolonialherrschaft Japans wurde Koreanisch sogar in keiner Schule mehr gelehrt. Bis heute haben viele Koreaner noch immer eine gewisse Abneigung gegenüber Japan, auch wenn sich die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse beider Länder zueinander mittlerweile gebessert haben. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich der Inselstaat bis heute nicht offiziell für die Gräueltaten gegenüber den koreanischen Bürgern während der Kolonialherrschaft entschuldigt hat.

Leben, um zu arbeiten?

Es ist ein altbekanntes Klischee, das wir schon in zahlreichen Filmen und Serien gesehen haben: der immer-lernende Asiate, der die Klassenliste mit den besten Noten anführt. So stereotypisch und rassistisches diese Darstellung auch ist, betrachten wir mal den Alltag von Schülern und Studenten in Südkorea, so ist doch zu erahnen, wo diese Vorstellung herkommt. Auch in anderen Ländern in Ostasien, wie China und Japan, herrscht ein gewisser Druck auf Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Sie sollen sehr gute schulische Leistungen erbringen, um später auf eine gute, renommierte Universität gehen, und schließlich eine vielversprechende Arbeitsstelle antreten zu können. So gibt es beispielsweise mit dem Akronym SKY sogar eine Bezeichnung für die drei angesehensten Eliteuniversitäten Südkoreas (Seoul National University, Korea University, und Yonsei Universität). Wer hier seine höhere Bildung erhalten hat, der hat gute Chancen auf eine erfolgreiche Karriere und ein gutes gesellschaftliches Ansehen.

Es kommt nicht selten vor, das Jugendliche den Großteil ihrer Woche in Bibliotheken, an der Schule oder in Nachhilfekursen verbringen, um das gewünschte schulische Niveau zu erreichen, das gewissermaßen vorausgesetzt wird. Der Wettkampf um gute Studienplätze und Arbeitsplätze ist hoch. Das dieses ständige Büffeln und der soziale Druck auf Kinder und junge Erwachsene nicht unbedingt ideal für die Gesundheit und Psyche ist, ist wohl ein offenes Geheimnis.

Ist die höhere Bildung schließlich abgeschlossen und die Arbeitsstelle angetreten gibt es schon neue soziale Regeln, die von Angestellten befolgt werden. Auch hier herrscht ein gewisser Leistungsdruck. Überstunden sind keine Seltenheit. Allerdings leben die Koreaner auch mit einer ganz anderen mentalen Auffassung was Gesellschaft und Gemeinschaft untereinander anbelangt. Der Gemeinschaftsgedanke ist hier viel stärker ausgeprägt als in Europa oder in Nordamerika. In Deutschland oder den USA würde ein Angestellter wohl eher weniger daran denken, nach offiziellem Feierabend länger zu bleiben, nur weil der Chef selbst noch am Arbeiten ist. In Südkorea wird das fast schon vorausgesetzt. Dafür hält die kollegiale Gemeinschaft oft stärker zusammen; es wird nach getaner Arbeit auch mal gemeinsam ein Bier (oder mehr) zusammen getrunken. So betrachtet, denken die Menschen im Westen eher individualistisch und sind auf ihre eigenen Wünsche, und Belangen fokussiert, während in Südkorea eher ein Gruppengedanke vorherrscht und an das Wohl der Gemeinschaft gedacht wird. Natürlich gibt es auch immer mal wieder Ausnahmen, jedoch kann dieser Gemeinschaftsgedanke dennoch auch im Alltag der Koreaner beobachtet werden.

Jedoch hat jede Gemeinschaft auch seine Schattenseiten. So ist es eine traurige Statistik, die Südkorea anführt. Das Land weist weltweit eine der höchsten Suizidraten auf. Das wird zum einen mit eben diesem sozialen Druck und Arbeitsstress zusammenhängen, den Koreaner täglich erleben. Der ständige Kampf um einen guten Schul- und Universitätsabschluss, eine perfekte Karriere und existenzielle Ängste treiben jährlich zahlreiche Menschen zur Selbsttötung. Schüler, Studenten, Rentner, Büroangestellte, Prominente – sie kommen aus allen Gesellschaftsschichten und Altersstufen. Dies ist leider auch Teil des koreanischen Alltags: Hohe Erwartungen und hohe Suizidraten. Wirtschaftlicher Reichtum und eine hochtechnisierte und moderne Gesellschaft kommen oft mit einem bitteren und schmerzhaften Preis.

Noch ein Nicht-so-Fun-Fact: Die Wehrpflicht gibt es in Deutschland seit etwa 20 Jahren nicht mehr. Anders in Südkorea: Da muss Man(n) ab seinem 18. Lebensjahr einen knapp zweijährigen Wehrdienst nachgehen. Die meisten tuen dies im Alter zwischen 20 und 30. Alternativ, kann auch ein Zivildienst in einer Justizvollzugsanstalt geleistet werden, der dauert allerdings nochmal länger. Die Hürden sind hoch, um nicht am Wehrdienst teilnehmen zu müssen; Ausnahmen werden so gut wie nie gemacht. Durch diesen stetigen Zufluss neuer Rekruten jedes Jahr ist die südkoreanische Streitkraft mit mehr als 3,5 Millionen Soldaten (der Großteil davon in Reserve) eine der größten Streitkräfte der Welt. Für die männlichen Koreaner ist der Wehrdienst somit fester Bestandteil ihres Lebens und bestimmt für einige Monate ihren Alltag mit Militärübungen und striktem Tagesablauf.

Ein Kaffee zum Schluss

Zu guter Letzt soll noch ein klitzekleiner Blick in die Freizeitgestaltung geworfen werden. Denn trotz des hohen Drucks im Bereich Schule, Uni oder Arbeitswelt gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Alltag auch ohne diese gesellschaftlichen Stressfaktoren zu gestalten. Besonderes Augenmerk soll hierbei nun auf Cafés gelegt werden – denn wenn es etwas in großen Mengen gibt, dann Cafés. Nicht nur gibt es vor allem in Städten an jeder Ecke mindestens einen Convenience Store, also Mini-Markt, in denen von Snacks hin zu Fertiggerichten und allerlei Zeug, dass man so im Alltag braucht, alles zu kaufen ist – es gibt auch überall Cafés. Und da nicht nur die Coffeeshops, die jeder kennt, wie bspw. Starbucks. Auch viele koreanische Marken und kleinere Cafés haben sich etabliert. Gerne wird hier gemeinsam mit Freunden entspannt, oder sich etwas To-Go geholt. Für viele scheint das gemeinsame Zusammensitzen mit Freunden bei einer Tasse Kaffee eine der beliebtesten Beschäftigungen zu sein. Sehr gesellig! Auf der Suche nach dem täglichen Koffeinschuss ist es also keinesfalls schwer, etwas zu finden – oftmals endet das dann aber in der Qual der Wahl, denn es gibt einfach so viele Auswahlmöglichkeiten.



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